Aktuelles

08. Februar 2017

SPD Neujahrsempfang in Naumburg

Hans-Jürgen Schmidt am Rednerpult.

Am Sonnabend dem 21. Januar 2017 fand in der Familienbildungsstätte in Naumburg der traditionelle Neujahrsempfang des Kreisverbandes Burgenland und des Naumburger SPD-Ortsvereins statt.

Nach dem Landtagsabgeordneten Rüdiger Erben und Wirtschaftsminister Prof. Armin Willingmann konnte ich mit meiner ersten größeren Rede vor circa 120 Gästen meine eigenen Vorstellungen als Bundestagskandidat im Wahlkreis 73 darlegen. Angenehm und sehr beruhigend war der zwischen den Themen zu vernehmende Applaus der Gäste.

Nach Abschluss der Redebeiträge nutzte ich die Möglichkeit Gespräche mit den Besuchern des Neujahrsempfangs zu führen. Bezugnehmend auf inhaltliche Aspekte waren die Gesprächspartner sehr erfreut über die Familienpolitischen Aspekte meiner Ausführungen.

Familie Arbeit und Einkommen sollten wieder eine Symbiose der Einheit ergeben. Das heißt: Gut bezahlte Arbeit am Lebensstandort sichert auch ein geordnetes und gemeinsames Familienleben. Im Vordergrund standen dabei weniger die wirtschaftlichen Probleme sondern die Sozial und Schulpolitik. Gesundheit – Rente – Pflege – Schule waren Gesprächspunkte, bei denen auch Diskussionen für und wider geführt wurden.

  • Gesundheit: Wann kommt die Bürgerversicherung?
  • Rente: Wann schafft die Politik nach 25 Jahren der Vereinigung endlich auch da die Einheit?
  • Pflege: Warum dieser Wechsel in den Pflegestufen? Alles wird scheinbar komplizierter.
  • Lohn: Mindestlohn hat sich trotz starker Widerstände vor Einführung bewährt.
  • Bei dem Thema Bildung gingen die Meinungen der Etablierung von privat geführten Schulen und den staatlichen Schulen weit auseinander. Vor allem das Thema Inklusion in den Schulsystemen waren Bestandteil dieser Gespräche.

Bei guten Getränken und mit viel Liebe hergestellten Schnittchen und Beilagen klang dieser Vormittag in einer sehr angenehmen und entspannten Atmosphäre aus.

Nicht versäumen möchte ich ein großes Dankeschön an die fleißigen Helfer zu senden, ohne die eine so erfolgreiche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Das Naumburger Tageblatt berichtete.

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